Arbeitsbekleidung mit UV-Schutz

Vor allem Handwerker, Straßenbauer und Gärtner arbeiten im Sommer viel im Freien. Sie setzen sich dadurch der Sonneneinstrahlung über mehrere Stunden lang aus. Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor schützen die Haut nur bedingt vor Sonnenbrand. Ständige Verbrennungen schädigen die Haut. Über lange Zeit hinweg fördern sie die Entstehung von Hautkrebs. Die meisten Arbeiter schützen sich durch lange Bekleidung und Kopfbedeckungen. Generell eignen sich dichte und dunkle Stoffe am besten. Effizienter sind spezielle Kleidungsstücke mit UV-Schutz, die Sonnenbrand verhindern, indem sie nahezu undurchlässig für Sonnenstrahlen sind.

Arbeitskleidung mit UV Standard 801

Verschiedene Anbieter offerieren spezielle T-Shirt, Shorts, Hosen, Pullover und Caps mit der Zertifizierung UV Standard 801. Diese schützen die Haut effektiv vor Sonneneinstrahlung. Sie eignen sich bevorzugt für Arbeiter, die längere Zeit draußen ihrem Beruf nachgehen, wie Dachdecker, Straßenbauer, Handwerker und Gärtner. Vertreter dieser Berufsgruppen setzen sich fast den gesamten Arbeitstag den schädlichen Sonnenstrahlen aus. Sie benötigen eine vielseitige Arbeitskleidung von Engelbert Strauss, die sie effektiv schützt.

Dafür gibt es Berufsbekleidung mit dem UV Standard 801. Sie verhindert, dass Träger unter der permanenten Bestrahlung durch die Sonne leiden. Vor allem in den heißen Monaten entfaltet diese ihre gesamte Kraft. Sie durchdringt herkömmliche T-Shirts und Hosen. So gelangen die Strahlen auf die Haut und schädigen das Gewebe langfristig. Kleidung mit UV-Faktor schützt Nutzer optimal vor Verbrennungen. Dieser zeigt ähnlich wie bei der Sonnencreme an, wie lange sich der Träger in der direkten Sonne aufhält, ohne, dass die Haut Schäden erleidet. Im Vergleich zur Creme bieten die Kleidungsstücke und Kopfbedeckungen mehr Schutz.

Produkte mit der Zertifizierung UV Standard 801 besitzen einen sehr hohen UV-Schutzfaktor (USF). Nur ein geringer Teil der Strahlen gelangt auf die Haut. Bei einem USF von 80 sind dies 1/80 oder 1,25 Prozent. Dabei handelt es sich um eine verschwindend geringe Menge. Um den Schutz zu garantieren, testet das Hohenstein Institut die Kleidung und zertifiziert diese. Die Angestellten prüfen den Schutz nach der Anfertigung sowie nach dem Gebrauch. Dabei unterliegen die Sachen widrigen Witterungsbedingungen, Dehnung, Feuchtigkeit und Verschleiß. Dadurch sichert das Institut, dass die Kleidung auch bei hohen Anforderungen optimal vor Sonne schützt.

Mit UV-Kleidung auf der sicheren Seite

Ein Anbieter von UV-Arbeitsbekleidung ist Engelbert Strauss. Bei ihm erhalten Kunden das Funktionscap UV mit ausklappbaren Nackenschutz zum Verschließen vorne sowie verschiedene Funktionsshirts mit UV-Schutz. Sie sind ideal geeignet für sehr warme Tage und bieten den Sonnenschutzfaktor 50+. Sie liegen leicht auf der Haut, trocknen schnell und sind atmungsaktiv. Erhältlich ist eine Zip-Shirt mit Stehkragen oder ein Hoodie mit Kapuze. Getestet wurde der UV-Schutz nach AS/NZS 4399:1996. Der Test erfolgte bei diesen Artikeln im ungedehnten Zustand nach dem Hochsommerspektrum von Melbourne, Australien.

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