Wien (OTS) – Während Wiens Winterdienst der MA48 seit den frühen
Morgenstunden für
Sicherheit auf Wiens Straßen sorgt, versucht Dominik Nepp, FPÖ Wien,
mit billigen Unterstellungen Stimmung zu machen. Nina Abrahamczik,
Vorsitzende des Wiener Gemeinderatsausschusses für Klima, Umwelt,
Demokratie und Personal stellt klar, wer hier wirklich Verantwortung
übernimmt.

Einsatz, wenn andere feiern
„An den Feiertagen haben viele Wiener*innen Zeit mit ihren Familien
verbracht. Die 48er waren draußen, mitten in der Kälte, damit Wege,
Straßen und Plätze sicher und sauber für die Wiener*innen bleiben und
ihre Mülltonnen geleert werden “, betont Nina Abrahamczik. „Diese
Mitarbeiter*innen der MA48 verdienen nichts als Respekt und Dank für
ihre großartige Arbeit.“
Sie führt aus: „Wer die 48er diffamiert, zeigt ein letztklassiges
Verhalten. Das ist nicht Oppositionsarbeit, das ist Anpatzen.“

Fakten auf der Straße, Fantasie im Posting
„Seit dem frühen Morgen sind 1.400 Mitarbeiter*innen und 281 Räum-
und Streufahrzeuge im Einsatz, damit Wien auch bei der derzeit
herrschenden Witterung weiter funktioniert“, hält Abrahamczik fest.
„Danke an alle 48er-Winterdienst-Kolleg*innen für ihren unermüdlichen
Einsatz. Statt diesen engagierten Einsatz in eisiger Kälte
entsprechend zu würdigen, haut die FPÖ auf die 48er-Mitarbeiter*innen
hin. Das ist mehr als zynisch. Die MA48 ist ein wichtiger Teil dieser
Stadt. Sie leistet großartige Arbeit für die Wiener*innen, jeden Tag,
bei jedem Wetter. Darauf kann Wien stolz sein, und wir können froh
sein, dass so viele großartige Menschen für unsere Lebensqualität
anpacken.“

Abschließend stellt Nina Abrahamczik klar: „Immer nur Politik auf
den Rücken anderer zu machen, ist schäbig. Wien braucht Zusammenhalt
statt Spaltung – und auch weiterhin eine MA48, die hervorragende
Arbeit leistet. Genau dafür sagen wir Danke.“