Wien (OTS) – “Das gestrige Sommergespräch von Beate Meinl-Reisinger
hat wieder
einmal deutlich gezeigt, dass die NEOS völlig im luftleeren Raum
schweben. Während die Menschen in Österreich mit Rekordinflation,
explodierenden Energiepreisen, unkontrollierter Massenzuwanderung und
wachsender Unsicherheit zu kämpfen haben, hält sich die pinke
Parteichefin an ihrer Lieblingsbeschäftigung fest: moralische
Selbstinszenierung und Phrasendrescherei“, erklärte FPÖ-
Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA. Anstatt Lösungen für
die echten Probleme der Menschen zu liefern, habe Meinl-Reisinger
sich in einer reinen Show-Veranstaltung gesuhlt.
In keinem einzigen für die Bürger entscheidenden Politikfeld habe
die NEOS-Chefin eine konkrete Antwort parat gehabt. Zur Teuerung
seien ihr außer den üblichen Schlagwörtern keine praktikablen
Vorschläge eingefallen. Zum Thema Migration und Sicherheit, das den
Menschen unter den Nägeln brenne, habe ohrenbetäubendes Schweigen
geherrscht. „Meinl-Reisinger ignoriert die massiven Probleme in
unseren Städten und Gemeinden, die unter dem Druck der
unkontrollierten Massenzuwanderung längst kollabieren. Das ist eine
Verhöhnung jedes Bürgers, der unter den Folgen dieser verfehlten
Politik leidet“, so Hafenecker.
„Die Österreicher brauchen keine Politikerin, die sich im ORF-
Studio als Lifestyle-Influencerin inszeniert, sondern eine
Vertreterin, die die echten Sorgen der Bevölkerung endlich ernst
nimmt. Stattdessen hörte man bei Frau Meinl-Reisinger nur abgehobene
Phrasen über ‚Haltung‘ und das übliche Anpatzen der Freiheitlichen.
Das ist nicht Politik für die Menschen, sondern reiner Narzissmus
einer abgehobenen Systempartei, die den Draht zur Bevölkerung völlig
verloren hat“, führte der FPÖ-Generalsekretär aus. Besonders
gefährlich sei zudem der pinke Angriff auf die österreichische
Neutralität: „Meinl-Reisinger will Österreich endgültig zur
Kriegspartei machen und Milliarden Euro an Steuergeld für die Ukraine
nachschießen, während unsere eigenen Landsleute nicht mehr wissen,
wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Diese EU-Hörigkeit und
Kriegstreiberei sind ein Anschlag auf die Interessen unserer Heimat!“
Besonders entlarvend sei das Schweigen zu den Skandalen im
eigenen pinken Machtbereich gewesen: „Wo bleibt die Aufklärung bei
den Datenlecks und dem Postenschacher im Außenministerium? Offenbar
gilt auch bei den NEOS das Motto: Vertuschen statt aufklären, wenn es
um die eigenen Reihen geht“, kritisierte Hafenecker.
Abschließend hielt Hafenecker fest: „Dieses Sommergespräch war
ein Totalversagen und der Beweis, dass die NEOS als Teil der
Verlierer-Koalition keine Antworten auf die drängendsten Probleme
unseres Landes haben. Die Menschen haben längst erkannt, dass diese
Systemparteien nur sich selbst und ihre Versorgungsposten absichern
wollen. Es braucht endlich eine Politik für Österreich und nur eine
von der FPÖ geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert
Kickl wird diesen notwendigen Kurswechsel für unsere Bevölkerung
vollziehen!“