Sankt Pölten (OTS) – „Der heutige 10. Jänner ist nicht nur ein Termin
im Kalender, sondern
ein Signal. Ein Signal an die roten Bonzen im Rathaus, die glauben,
Politik könne an den Menschen vorbei gemacht werden. Und ein Signal
an alle jene, die täglich fleißig arbeiten, Steuern zahlen,
Verantwortung tragen und sich fragen: Wer vertritt uns noch? Die saft
– und kraftlosen Roten?“, so FPÖ St. Pölten Spitzenkandidat Martin
Antauer beim Wahlauftakt der FPÖ St. Pölten vor gut 150 Anhängern im
Kulturhaus Wagram. Früher sei die SPÖ noch eine Arbeiterpartei
gewesen, heute nur noch eine rote Selbsthilfegruppe, die mit sich
selbst beschäftigt ist. „Wer Stadler wählt, wacht mit Babler auf. Die
SPÖ St. Pölten rückt, auch durch den neuen Vize Kögl, immer weiter
nach links. Das müssen die St. Pöltner wissen.“

Dem roten, abgehobenen System stehe nur die FPÖ gegenüber:
Bodenständig, ehrlich, den Landsleuten verpflichtet. „Ich diene
keinen Eliten, keiner Bussi-Bussi-Schickeria, sondern ausdrücklich
den St. Pöltnern und ihren Familien. Die Bundesregierung hat den
Menschen einen Sorgenrucksack umgehängt. Wir sind bereit, diesen
Rucksack zu schultern“, so Antauer. Denn die FPÖ habe ein einfaches
und ehrliches Ziel: „Es soll den Menschen, den St. Pöltnern besser
gehen. Wer hier in St. Pölten lebt, arbeitet und seine Familie
großzieht, hat ein Recht auf Sicherheit, Ordnung, Gerechtigkeit und
Lebensqualität“, stellte Antauer klar.

Neben den vordergründigen FPÖ-Themen wie mehr Sicherheit und mehr
soziale Gerechtigkeit wolle man die rote Abzocke und die roten
Prestigeprojekte stoppen. „Der gesunde Menschenverstand verirrt sich
schon seit Jahren nicht mehr ins Rathaus, dafür geht dort Wokeness
und Abgehobenheit ein und aus. Wie kann es sein, dass viele Familien
und Pensionisten jeden Euro drei Mal umdrehen müssen, nur weil sich
Stadler in seiner Stadt verewigen will?“, fragte Antauer.

Der absurde Windfänger, die Achselschweiß-Säulen, der
überdimensionale Klo-Pömpel mit Österreichfahne, das geplante Südsee-
Projekt und der völlig verunstaltete, autofreie Domplatz seien beste
Beispiele für „Stadlers Art“. „Abgehoben, weltfremd, weit weg von den
echten Sorgen der St. Pöltner. Wir wollen die Parkplätze zurück am
Domplatz und der Innenstadt wieder Leben einhauchen“, sagte Antauer.

Die Sorgen der St. Pöltner seien groß: „Eine Mutter erzählte mir,
dass ihr Sohn in der Schule während des Ramadans eine Wurstsemmel
gegessen hatte und dafür von Migranten-Mitschülern angegriffen wurde.
Ein Arbeiter bekam in einer Ambulanz keine zeitnahe
Routineuntersuchung, nur weil die Praxis mit zahlreichen Kopftuch-
Müttern samt Nachwuchs überfüllt gewesen ist“, berichtete Antauer.
Die Landsleute haben die Nase voll, im eigenen Land die zweite Geige
spielen zu müssen. 76 % der Sozialhilfeempfänger in St. Pölten seien
keine Österreicher. „Daher: Unser Geld für unsere Leute“, stellte
Antauer klar.

Die Wahl am 25. Jänner entscheide alles: Weiter wie bisher, oder
Sicherheit, Ordnung und Gerechtigkeit. „Es wird ein Kraftakt, die
Stadt wieder auf Kurs zu bringen – bitte geht mit mir diesen Weg, den
es lohnt gemeinsam zu gehen“, meinte Antauer und dankte dabei auch
nochmals jeder helfenden Hand. „Lasst uns gemeinsam die rote Allmacht
brechen. Für unsere Stadt. Für unsere Familien. Für unsere geliebte
Heimat“, schloss Antauer unter tosendem Applaus und übergab an Udo
Landbauer, der gleich für den nächsten Jubel sorgte.

FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo
Landbauer legte sofort los: „Unser Martin wird ein Super-
Bürgermeister sein. Wir wollen diese letzte verstaubte rote Bastion
einnehmen. SPÖ-Stadler träumt davon, dass St. Pölten das rote Herz
NÖs ist, aber das rote Herz hat schon lange aufgehört zu schlagen.
Wir Freiheitliche machen aus St. Pölten eine Festung für die Bürger,
für unsere Familien, für die Bevölkerung – eine Volks-Festung. Eine
Festung, die die Anständigen und Fleißigen schützt, und den Rest
setzt Bürgermeister Antauer vor die Türe.“

„Mit uns Freiheitlichen wird es keine faulen Kompromisse geben,
dafür eine Koalition mit dem Bürger. Das ist unser Wahlziel am 25.
Jänner. Es ist an Zeit, diese links-ideologische Geisterfahrt in der
Stadt zu beenden. Es ist ein Irrsinn, wofür in dieser Stadt Geld
ausgegeben wird, während Alleinerzieherinnen und Pensionisten im
Sozialmarkt stehen. Was ist aus dieser Sozialdemokratie nur geworden?
Eine einst stolze Arbeiterpartei, die heute nur mehr für Ausländer
Politik macht und jeden Tag ein neues Geschlecht erfindet“, sagte
Landbauer.

Das Gute sei, dass jeder einzelne Bürger die Kraft habe, diese
Zustände zu ändern. „Es braucht nur: Mut, aufstehen und zur Wahl
gehen. Ich bin überzeugt: Wer tief in sich hineinhört, der spürt,
dass sein Herz Ja sagt zur FPÖ und zu Martin Antauer. Da können die
Roten und Schwarzen noch so viele Pläne und Programme entwickeln – da
scheitert es an der Glaubwürdigkeit. Wer glaubt denn denen heute noch
etwas – 84 Punkte im Wahlprogramm, also aufgewärmter Ramsch, den sie
in den letzten 20 Jahren nicht umgesetzt haben. Aufgewärmt schmeckt
nur ein Gulasch“, stellte Udo Landbauer klar. „Wir werden gemeinsam
mit der Bevölkerung am 25. Jänner dieses System brechen. So wie es
ist, darf es nicht weitergehen. Die Altparteien, die Bundesregierung,
sie alle haben ihren Auftrag nicht verstanden. Regieren heißt
Probleme zu lösen und nicht selbst zum Problem zu werden.“

„Wir Freiheitliche sind heute eine starke Bürger-Bewegung, bei
uns ist jeder willkommen, der das Herz am rechten Fleck hat. Wir
stehen für unser Land, für unsere Heimat“, so Landbauer, der dann mit
der Bundesregierung abrechnete: „Was als Kickl-Verhinderungskonstrukt
begonnen hat, hat sich zur teuersten und unfähigsten Regierung
entwickelt. Diese Regierung muss weg, weil es ganz Österreich
guttut.“ Und zur SPÖ: „3.100 St. Pöltner pendeln nach Wien. Und die
werden dann im SPÖ-regierten Wien aus den Spitälern geschmissen. Das
ist jeder Asylwerber mehr wert als ein Österreicher – da könnte sich
Herr Stadler einmal wichtig machen.“

In Sachen Asyl ändere sich unter ÖVP-Minister Karner rein gar
nichts: Immer noch strömen Tausende Afghanen und Syrer ins Land. ÖVP-
Kanzler Stocker freue sich, dass die Inflation bei 3,8 und nicht mehr
bei über 4 Prozent liegt. „Aber die politische Wende in diesem Land
wird kommen. Wenn wir unseren Grundsätzen treu bleiben – Rückgrat
zeigen, ehrlich bleiben und zusammenhalten – dann kann uns niemand
aufhalten“, so Landbauer.

Am 25. Jänner gehe es jetzt um unsere Sicherheit, unsere Familien
und um Gerechtigkeit. „Martin Antauer ist bereit Verantwortung zu
übernehmen, er ist nicht Teil des alten Systems, sondern auf der
Seite der Bürger. Bitte geht hinaus, redet mit euren Nachbarn,
Kollegen, Familien und macht klar, dass diese Wahl eine
Richtungsentscheidung ist: Stillstand oder Aufbruch. Altes System
oder Sicherheit, Gerechtigkeit und Ordnung. Antauer oder Stadler. In
diesem Sinne: Danke für Euren Einsatz – und jetzt nehmen wir
gemeinsam Kurs auf das Rathaus.“