Wien (OTS) – Die österreichische Bundesregierung versucht aktuell ein
‚Beschäftigungswunder’ zu verkaufen, das in Wahrheit keines ist.
Während die Industrie unter einer massiven Rezession leidet, bläht
sich der öffentliche Sektor immer mehr auf – um fast 5 % seit 2023!
Bedeutet: Statt mit der freien Wirtschaft die Basis unseres
Wohlstands zu stärken, explodiert der Staatsapparat immer weiter!

Gleichzeitig sinkt das geleistete Stundenvolumen seit 2023 um 2 %
, während die Produktivität stagniert oder fällt. Fazit: Österreich
arbeitet weniger, erwirtschaftet aber auch weniger – eine toxische
Kombination, die langfristig Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit
gefährdet. Das Motto ‚weniger arbeiten und mehr verdienen‘ kann auf
Dauer nicht funktionieren.

Die FW fordert daher ein Umdenken:

– Bürokratie abbauen statt neue Stellen im Staatsdienst.

– Steuern und Abgaben senken, damit Investitionen wieder lohnen.

– Produktivität steigern, etwa durch Förderung von Innovation und
Digitalisierung.

FW-Bundesobmann Matthias Krenn dazu: „Die Regierung feiert ein
künstliches Beschäftigungswunder, während Unternehmer unter einer
Abgabenlast und unzumutbaren Vorschriften ersticken. Österreich
braucht endlich eine Politik, die Leistung belohnt, Produktivität
stärkt und den Unternehmergeist fördert – nicht eine, die den Staat
weiter aufbläht.“