Der Großteil der heute arbeitenden Bevölkerung hat kurz vor dem Schulabschluss oder Abitur von den Lehrern noch einen wichtigen Rat mit auf den Weg bekommen: „Für Bewerbungen muss man sich adrett herrichten, der Bart muss also ab.“ Ist es also wirklich nur Männern mit bartfreiem Babyface möglich, einen guten Job zu finden und Karriere zu machen?

Tatsächlich begegnen uns heute immer mehr Herren in Spitzenpositionen mit teilweise sehr präsenter Gesichtsbehaarung. Das Geheimnis des Erfolgs liegt also scheinbar nicht am Bart per se, sondern vielmehr daran, wie gepflegt dieser ist. Auch vor einer Bewerbung muss daher der Bart nicht komplett weg. Ein überzeugendes Erscheinungsbild kann im Beruf mehr Türen öffnen als man vielleicht erwartet hätte.

Boss mit Bart – warum das keine Seltenheit mehr ist

Noch vor weniger als hundert Jahren galten Bärte als Accessoire der hart körperlich arbeitenden Bevölkerung. Männer, die tagsüber schwere Arbeit verrichten mussten, hatten einerseits zu wenig Freizeit, um ihren Bart in Form zu bringen oder zu halten. Andererseits galten gute Rasierer als eine Art Statussymbol – eine gepflegte Rasur war häufig also nur denjenigen möglich, die ausreichend finanzielle Mittel für das richtige Werkzeug hatten.

Einmal abrasiert, kam es oft zu Pickeln und Pusteln. Vor allem im Winter waren Baustellen- oder Waldarbeiter dazu auch noch froh über die Gesichtsbehaarung, die Wind und Kälte abhalten konnte.

Als Gegenpol dazu begannen gut situierte Herren damit, sich ihre Bärte abzurasieren. Sie konnten es sich einerseits leisten, brauchten die zusätzliche Wärme nicht so sehr und konnten andererseits durch ihre feinen, nicht von körperlicher Arbeit gezeichneten Gesichtszüge in Politik oder Wirtschaft glänzen. War der Rasierer also ein Symbol von Wohlstand? Das kann man durchaus so sehen, doch heute gibt es ein großes Plus an Technik. Eine Bartschneidemaschine ermöglicht es Menschen mit den unterschiedlichsten Budgets und Berufen, ihren Bart gepflegt und allzeit gut gestutzt zu tragen.

Für jede Länge: Barttrimmer für Dreitagebart & Co

Hochwertige Bartschneider für jede Länge sind nicht nur akkurat, sondern auch praktisch. Einige Geräte verfügen über Batterien, andere über einen Akku, der im besten Fall einige Male durchhält. Doch auch wenn der Akku leer ist, kann man mit verbundenem Netzteil jederzeit loslegen.

Noch immer denken Menschen, beim Thema Bart gäbe es keine halben Sachen – entweder lang wie bei einem Waldschrat oder eben ganz ab. Doch gerade die Zwischenlängen sind es, die sich gut stylen lassen. So kann man(n) seine Persönlichkeit mit einem Bart unterstreichen und optisch genau den Eindruck erwecken, den er ausstrahlen möchte.

Ein gepflegter Bart ruft: Ich lege Wert auf meinen Körper, hebe mich aber klar vom Mainstream ab. Dabei lege ich Disziplin an den Tag und präsentiere gute Ergebnisse.

Diese Botschaft kommt nicht nur bei der Damenwelt gut an, sondern auch in der Karriere. Ähnlich wie ein durch Sport trainierter Körper zeugt ein gepflegter Bart nämlich von Durchhaltevermögen und Stilsicherheit – Eigenschaften, die auch im Beruf wichtig sein können. Es ist also nicht verwunderlich, dass ein Bart immer mehr zum guten Ton in den Büros, Kanzleien und Agenturen Österreichs gehört.

Steigert ein Bart den beruflichen Erfolg?

Dass ein Bart der Karriereleiter nicht entgegenstehen muss, ist also offensichtlich. Aber könnte ein gepflegter Dreitagebart den Erfolg im Beruf sogar steigern? Wer einen Barttrimmer benutzen will, hat sicherlich zunächst nur das eigene Wohlbefinden im Kopf, doch der Griff zum Bartschneidegerät gelingt natürlich besonders dann gut, wenn er sich lohnt.

Wie schon erwähnt, kann ein gepflegter Bart die Persönlichkeit eines Mannes sehr gut unterstreichen. Dazu ist es natürlich wichtig, dass der Bart auch optisch gut zu seinem Träger passt. Abhängig von Gesichtsform, Branche und individuellem Geschmack sollte das Bartstyling gewählt sein. Nur so wirkt es authentisch und überzeugt Personaler beim Bewerbungsgespräch oder den Chef bei der Beförderung. Ob Hipster Bart, Ziegenbart oder Schnauzer – für die Karriere muss er keine Bremse sein, sondern kann den Entscheidungsträgern sogar die Entscheidung erleichtern und die Karriere sicherstellen.