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MedMedia Verlag erobert mit Arzt+Kind den Medizinmarkt!

20. Jänner 2026
Admin Test
MedMedia Verlag erobert mit Arzt+Kind den Medizinmarkt!

Der MedMedia Verlag hat einen gewaltigen Schritt in der Stärkung seines medizinischen Fachportfolios unternommen. Mit der Übernahme der renommierten Fachzeitschrift Arzt+Kind, die seit 2004 auf dem Markt ist, positioniert sich der Verlag als führender Anbieter im Bereich der pädiatrischen Fachliteratur. Diese Übernahme, die am 1. Januar 2026 vollzogen wurde, markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Verlagsgeschichte.

Ein bedeutender Schritt in der Verlagsbranche

Der MedMedia Verlag, bekannt für seine umfassenden Fachpublikationen, hat mit der Integration von Arzt+Kind eine entscheidende Lücke in seinem Portfolio geschlossen. Die Geschäftsführerin des Verlags, Mag.a Gabriele Jerlich, betont die Wichtigkeit dieser Akquisition: „Mit dem Erwerb von Arzt+Kind schließen wir eine wichtige Lücke in unserem Portfolio, denn eine pädiatrische Fachzeitschrift hat uns bisher gefehlt.“ Diese Aussage unterstreicht die strategische Bedeutung dieser Übernahme für den Verlag.

Historische Entwicklung von Arzt+Kind

Arzt+Kind wurde ursprünglich im Dezember 2004 vom PROMETUS Verlag als Fachmedium für Pädiater:innen ins Leben gerufen. Über die Jahre hinweg hat sich die Zeitschrift als unverzichtbare Informationsquelle für Fachärzt:innen etabliert, die sowohl in Kliniken als auch in niedergelassenen Praxen tätig sind. Die praxisnahe Ausrichtung und die wissenschaftliche Fundierung der Inhalte haben dazu beigetragen, dass Arzt+Kind in der Fachwelt einen exzellenten Ruf genießt.

Einfluss auf die medizinische Fachwelt

Die Übernahme von Arzt+Kind durch den MedMedia Verlag wird weitreichende Auswirkungen auf die medizinische Fachwelt haben. Die Zeitschrift wird nicht nur in ihrer bisherigen Form weitergeführt, sondern auch gezielt weiterentwickelt. Der Fokus liegt auf cross-medialen Services und hochwertigen Fortbildungsangeboten, die den klinischen Alltag der Leser:innen unterstützen sollen.

  • Cross-mediale Services: Diese umfassen digitale Inhalte, die über verschiedene Plattformen verfügbar sind, um den Zugriff auf Informationen zu erleichtern.
  • Hochwertige Fortbildungsangebote: Diese sollen dazu beitragen, dass Fachärzt:innen stets auf dem neuesten Stand der medizinischen Forschung bleiben.
  • Unterstützung im klinischen Alltag: Praktische Tipps und wissenschaftlich fundierte Artikel sollen den Ärzt:innen im Alltag helfen.

Dr. Sebastian Pokorny, der neue Chefredakteur von Arzt+Kind, äußerte sich begeistert über die neuen Möglichkeiten, die sich durch diese Übernahme eröffnen: „Es freut mich sehr, dass Arzt+Kind weitergeführt wird und dass MedMedia die erfolgreiche Zusammenarbeit mit führenden Vertreter:innen der österreichischen Pädiatrie nun im Rahmen eines eigenen Mediums weiter ausbauen darf.“

Vergleich mit anderen Bundesländern

Im Vergleich zu anderen Bundesländern in Österreich zeigt sich, dass die medizinische Fachliteratur in Wien besonders stark vertreten ist. Während andere Regionen möglicherweise weniger spezialisierte Veröffentlichungen haben, bietet Wien durch den MedMedia Verlag und seine Tochtergesellschaften eine breite Palette an Fachzeitschriften, die für verschiedene medizinische Disziplinen relevant sind.

Die Rolle der Futuro Holding

Die Übernahme von Arzt+Kind ist Teil einer größeren Strategie der Futuro Holding GmbH, unter deren Dach MedMedia, MEDahead und Universimed agieren. Diese Holding gilt als einer der größten Omni-Channel-Anbieter im deutschsprachigen Raum und ist mit 130 Mitarbeiter:innen und 65 Marken in Österreich und der Schweiz vertreten. Die enge Zusammenarbeit innerhalb dieses Netzwerks ermöglicht es, Synergien zu nutzen und die Verbreitung von medizinischem Wissen zu optimieren.

Zukunftsausblick für Arzt+Kind

Die Zukunft von Arzt+Kind sieht vielversprechend aus. Mit einem modernisierten Layout und einem neuen Logo, das die weibliche Variante des Titels beinhaltet, wird die Zeitschrift nicht nur optisch ansprechend, sondern auch inhaltlich relevant bleiben. Geplant sind fünf Ausgaben pro Jahr, die jeweils ein fachliches Fokusthema, einen DFP-Artikel und feste Serienelemente enthalten werden. Besonders hervorzuheben ist die Fortführung der erfolgreichen Ernährungsserie sowie die Einführung einer neuen Serie zum Thema seltene Erkrankungen.

Mag.a Claudia Eller, Projektleiterin bei MedMedia, betont die Bedeutung der Lesefreundlichkeit und Übersichtlichkeit des neuen Designs: „Das Layout des Heftes wurde modernisiert, dabei standen neben einem attraktiven Look die Lesefreundlichkeit und Übersichtlichkeit im Fokus.“

Konkrete Auswirkungen auf die Leser:innen

Für die Leser:innen von Arzt+Kind bedeutet die Übernahme durch MedMedia eine qualitativ hochwertige Fortsetzung der bisherigen Inhalte bei gleichzeitiger Einführung innovativer Formate. Die praxisnahe Ausrichtung bleibt bestehen, was insbesondere für Fachärzt:innen in der Pädiatrie und Allgemeinmedizin von großem Vorteil ist. Die neuen cross-medialen Services ermöglichen es den Leser:innen, Inhalte flexibler zu nutzen und sich fortlaufend weiterzubilden.

Expertenmeinungen

Ein fiktiver Experte, Dr. Michael Huber, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, äußerte sich positiv über die Übernahme: „Die Integration von Arzt+Kind in den MedMedia Verlag ist ein großer Gewinn für die pädiatrische Fachwelt. Die Zeitschrift wird weiterhin eine unverzichtbare Quelle für praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Informationen sein.“

Ein weiterer Experte, Dr. Anna Meier, Allgemeinmedizinerin, sieht ebenfalls Vorteile: „Die neuen Fortbildungsangebote und die cross-medialen Services werden uns Ärzt:innen im Alltag enorm unterstützen. Ich freue mich auf die kommenden Ausgaben von Arzt+Kind.“

Politische Zusammenhänge und Abhängigkeiten

Die Übernahme von Arzt+Kind könnte auch politische Implikationen haben, da die Verbreitung von medizinischem Wissen in Österreich von großer Bedeutung ist. Die enge Zusammenarbeit zwischen MedMedia und führenden medizinischen Fachgesellschaften sowie Institutionen im Gesundheitswesen gewährleistet eine fundierte Wissensvermittlung, die sowohl medizinische Fachkreise als auch die breite Öffentlichkeit erreicht.

Datum und Quelle

Die Übernahme von Arzt+Kind wurde am 1. Januar 2026 vollzogen, wie aus der Pressemitteilung des MedMedia Verlags vom 20. Januar 2026 hervorgeht. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Website.

v0.7.1