BioInterfaces
BioInterfaces spezialisiert sich auf die energiebasierte Bewertung der Stabilität biomedizinischer Schnittstellen – von Implantat‑, Zement‑ und Biomaterial‑Grenzflächen bis zu modularen Verbindungen. Im Fokus steht nicht nur der maximale Kraftpunkt (Fmax), sondern vor allem das Verhalten nach dem Peak. Mittels spezifisch dissipierter Energie (GF) wird die vollständige Last‑Weg‑Kurve ausgewertet, um zwischen sprödem, abruptem Versagen und duktiler, kontrollierter Lastumverteilung zu unterscheiden. Die Methodik umfasst drei Belastungsmodi: Mode I (Öffnung), Mixed Mode I/II (kombinierte Öffnung/Schub) und Mode III (außerebeniger Schub/Torsion). Analysiert werden u. a. interfacegesteuerte Rissinitiierung, stabile/instabile Rissfortschritt sowie Energiedissipation bis zur vollständigen Trennung. Zielgruppen sind Hersteller und Entwickler in Orthopädie, Dentaltechnik sowie Anbieter von Knochenzement‑ und Klebstoffsystemen, die reproduzierbare, klinisch relevante Aussagen zum Systemverhalten benötigen. Das Angebot umfasst auch die Auslegung von Prüfkörpern und Vorrichtungen; Projekte starten nach Definition der Interface‑Paarungen und Kleb‑/Zementsysteme. Die Leistungen dienen ausschließlich der ingenieurwissenschaftlichen Material‑ und Schnittstellenanalyse und ersetzen keine medizinische Bewertung oder Zulassung. Fragen Sie kostenlos an
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7072 Mörbisch am See
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